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Holzpellets

Die Energiewende ist in aller Munde; der Atomausstieg beschlossene Sache. Mittlerweile ist allen klar, dass die Ölquellen nicht ewig sprudeln. Es mag deshalb kaum erstaunen, dass die alternativen Energiequellen groß im Kommen sind, allen voran das Heizen mit Holzpellets.

Steigende Nachfrage nach erneuerbaren Energien

In den letzten Jahren haben die Heizungen, die von erneuerbarer Energie gespeist werden, rasant zugenommen: Wärmepumpen, Windenergie, Solarenergie und Holzenergie erleben einen wahren Boom. So gab es in Deutschland Ende des letzten Jahrtausends gerade mal 800 Pelletheizungen in Privatwohnhäusern. Mittlerweile stieg deren Zahl bereits auf 180.000 an, Tendenz steigend. Auch die europäische Pelletproduktion legte ein beachtliches Wachstum hin: 2004 produzierte man in Europa etwa 1,4 Millionen Tonnen Pellets; 2007 waren es bereits 7,5 Millionen! Es ist damit zu rechnen, dass dieser Markt auch in Zukunft weiter wachsen wird.

Was sind Holzpellets?

Als Holzpellets bezeichnet man Stäbchen, die vollständig oder mehrheitlich aus Holz oder sogenannten Sägenebenprodukten produziert werden. Zur Produktion der Pellets werden Holzspäne, Waldrestholz und Sägemehl getrocknet und gepresst. Die Herstellung erfolgt ohne Zugabe chemischer Bindemittel; das Holz muss überdies naturbelassen sein. Es handelt sich also um ein ökologisches, aus Abfällen hergestelltes Naturprodukt. Die zylinderförmigen Pellets weisen einen Durchmesser von höchstens 25 Millimetern auf. Fällt ihr Durchmesser größer aus, spricht man von Holzbriketts. Holzpellets gelten als ein effizienter, ökologischer Brennstoff und sind eine umweltfreundliche Alternative zu Energiequellen wie Öl oder Elektrizität. Um mit Holzpellets zu heizen, benötigt man allerdings eine entsprechende Heizinstallation, sowie genügend Lagerraum.

Gute Qualität dank europäischer Normen

Unterschiedliche Kriterien können die Qualität von Holzpellets beeinflussen. Mit der Europäischen Norm EN 14691 hat man einheitliche Standards sowie allgemeingültige Brennstoffspezifikationen und -klassen festgelegt. Sie garantieren dem Verbraucher eine gleichbleibende Qualität. Pellets, die mit der Norm DIN plus bezeichnet sind, sichern dem Käufer erstklassige Ware zu.

Die Vorteile vom Heizen mit Holzpellets

Es gibt zahlreiche Gründe, um mit Holz zu heizen. Holz ist ein natürlicher, lokal produzierter Energieträger; es ist ein Rohstoff, der laufend nachwächst. Aktuell wächst der Wald in größerem Umfang, als er für die wirtschaftliche Nutzung abgeholzt wird. Allerdings sollte man beim Kauf von Holzpellets darauf achten, in Deutschland produzierte Ware zu beziehen. Mit der steigenden Nachfrage nach Pellets tummeln sich mittlerweile Anbieter auf dem Markt, die zum Teil gepresste Hölzer aus Übersee anbieten. Es ist nicht auszuschließen, dass darunter auch solche aus Tropenholz angeboten werden, was für die Umwelt fatal wäre. Die Herstellung von Holzpellets verbraucht verhältnismäßig wenig Energie. Umweltkatastrophen, wie wir sie beispielsweise vom Transport von Rohöl her kennen, sind mit Holzpellets nicht möglich. Die Holzpresslinge enthalten überdies keine Schadstoffe; deren Verbrennung gilt als CO2-neutral. Mit anderen Worten: Sie geben beim Verbrennen nur so viel CO2 ab, wie sie während ihres Wachstums aufgenommen haben; sie verursachen keinen Treibhauseffekt. Übrigens ist das Verbrennen der Holzpresslinge völlig geruchsneutral. Fazit: Wer umweltfreundlich und nachhaltig heizen will, entscheidet sich vorzugsweise fürs Heizen mit Holz.

Fairerweise sollte man an dieser Stelle auch die Nachteile erwähnen. Kritiker monieren, die Installation einer Holzpelletheizung sei mit hohen Kosten verbunden. Zudem benötige man für die Lagerung von Pellets viel Speicherraum. Bei bestehenden Häusern sei dieser oft nicht vorhanden. Es sei deshalb schwierig, in älteren Häusern eine Holzpelletheizung zu installieren. Solche Argumente greifen etwas zu kurz, denn diese „Probleme“ lassen sich lösen: Im Gegensatz zu Heizungen mit fossilen Energieträgern werden die CO2-neutralen Heizinstallationen durch großzügige staatliche Zuschüsse gefördert. Es gilt also, sich rechtzeitig zu erkundigen, wie man solche Fördergelder geltend machen kann. Speicherraum für Pellets lässt sich bei einem Neubau planen. Ersetzt man in einem älteren Haus beispielsweise eine Ölheizung, lässt sich der Tankraum für die Lagerung der Pellets verwenden. In bestehenden Häusern findet man in nahezu allen Fällen eine Möglichkeit, um Pellets zu lagern.

Wo und wie bezieht man Holzpellets?

Nichts einfacher als das: Bestellen Sie Ihre Pellets online auf diesem Portal! Planen Sie sorgfältig und achten Sie darauf, dass Sie zu Hause immer einen ausreichenden Vorrat an Lager haben, damit Sie auch während längerer Kälteperioden nicht frieren müssen.

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